ZukunftsjobsENERGIE × KI
Menü
FJI KI-Weiterbildung

KI-Anwendungen entwickeln

Entwickle eigene KI-Anwendungsprototypen: planen, bauen und testen. FJI-Weiterbildung online in Vollzeit oder Teilzeit. Fördermöglichkeiten kennenlernen.

ca. 7 Wochen Vollzeitca. 14 Wochen TeilzeitOnlineEinzeln wählbar

Zukunftsjobs Energie · 4 Min. Lesezeit · Inhaltlich aktualisiert am

In Teilzeit lernen. Im Betrieb weiterarbeiten.

Die drei FJI-Kurse sind auch in Teilzeit möglich. Deine Mitarbeitenden können außerhalb der vereinbarten Lernzeiten weiter im Betrieb arbeiten. So lässt sich Weiterbildung mit Aufgaben im Büro, im Service oder in der Werkstatt verbinden.

FJI plant in Teilzeit einen zusammenhängenden halben Lerntag; die Kursdauer verdoppelt sich gegenüber Vollzeit. Lernblock und Arbeitszeiten werden vorher gemeinsam abgestimmt. Für die Lernzeiten braucht es eine verlässliche Freistellung und Vertretung.

Warum diese Fähigkeit im Betrieb wichtig ist

Zwischen einer Tabellenliste und einer großen Softwareeinführung gibt es viele kleine digitale Aufgaben. Eine Anwendung kann Informationen sammeln, Wissen erschließen oder einen klaren Ablauf unterstützen. In diesem Kurs geht es darum, mit KI-gestützten Entwicklungswerkzeugen einen ersten Prototyp zu erstellen und nachvollziehbar zu testen.

Der Kurs ist eigenständig wählbar. Die drei Schwerpunkte bilden keine Pflichtabfolge. In der Beratung kannst du klären, welche Fähigkeiten für die Aufgaben deiner Mitarbeitenden zuerst benötigt werden.

Transfer ins Handwerk: ein internes Auftragsbriefing

Ein Elektrobetrieb möchte Auftragsinformationen in einer übersichtlichen Maske erfassen und eine Übergabe für die Monteure vorbereiten.

ArbeitsschrittKonkret im Betrieb
Unterlagen / AusgangslageEin Formularentwurf und erfundene Testaufträge mit Feldern für Ort, Anliegen, Unterlagen und offene Fragen.
Ergebnis / nächster SchrittEin möglicher Prototyp zeigt die erfassten Angaben und erstellt daraus einen Briefingentwurf. Fehlende Angaben bleiben sichtbar.
Prüfung / ZuständigkeitVor einer betrieblichen Nutzung müssen Zugriff, Datenspeicherung, Fehlerfälle und fachliche Eignung geprüft werden. Der Kurs allein beinhaltet keine Einführung in eure Produktivsysteme.

Anforderungen festlegen

Du beschreibst das Arbeitsproblem, die künftigen Nutzer und die wichtigsten Funktionen. Damit wird klar, welche Aufgabe der Prototyp lösen soll und was zunächst außerhalb seines Umfangs liegt.

Oberflächen und Abläufe entwickeln

Du arbeitest an Eingaben, Ansichten und dem Verhalten einer Anwendung. Dabei werden Formulare und Informationen so verbunden, dass ein Nutzer eine konkrete Aufgabe durchlaufen kann.

Daten und Verbindungen verstehen

Du beschäftigst dich mit Grundlagen der Datenspeicherung und der Verbindung zu anderen Programmen. Dazu gehört die Frage, welche Informationen eine Funktion benötigt und wie sie verarbeitet werden.

Funktionen testen und Zugriffe prüfen

Du testest typische Abläufe und Fehlerfälle, berücksichtigst Zugriffsrechte und dokumentierst den Projektstand. Ein funktionierendes Beispiel wird dabei von einer vollständig betreuten Produktivlösung unterschieden.

Ein Projekt mit mehreren Arbeitsschritten

Das FJI-Projektbeispiel verbindet Planung, Umsetzung und die Prüfung von Ergebnissen.

FJI-Projektbeispiel

Deine eigene KI-Lernplattform

Das FJI-Beispielprojekt ist eine Web-App mit Material-Upload, KI-Erklärungen, Quizfunktion und gespeicherten Lernständen. Mehrere Funktionen greifen ineinander; der Projektstand wird getestet und hinsichtlich seiner Grenzen beschrieben.

Was das für Handwerk und Energie bedeutet

Für Betriebe ist daran besonders die Übertragung auf Wissens- und Einarbeitungski-tools interessant. Ein erster Prototyp könnte organisatorische Unterlagen zugänglich machen. Unternehmensdaten und produktive Zugriffe gehören erst nach gesonderter Prüfung in eine solche Anwendung.

Die FJI-Kurse vermitteln branchenübergreifende Fähigkeiten. Die auf Zukunftsjobs Energie beschriebenen betrieblichen Beispiele sind Anregungen für den Transfer, keine eigenständigen branchenspezifischen Kurszusagen.

Zeit und Teilnahme planen

Der Kurs ist mit etwa 7 Wochen in Vollzeit oder 14 Wochen in Teilzeit vorgesehen. Vollzeit findet von 09:00 bis 17:15 Uhr statt. In Teilzeit ist täglich ein zusammenhängender halber Lerntag vorgesehen; die Dauer verdoppelt sich bei gleichen Inhalten.

Du lernst online. Die Lehrkräfte montags bis freitags von 09:00 bis 17:15 Uhr im Videocall erreichbar. Ein ruhiger Arbeitsplatz, geeignete Technik und verlässlich eingeplante Lernzeit sind für die Teilnahme wichtig.

Der Einstieg ist ohne fachliche Vorkenntnisse vorgesehen. Besprich die konkrete Ausgangslage, technische Anforderungen, Startmöglichkeiten und gegebenenfalls benötigte Programmlizenzen in der Beratung.

Häufige Fragen

Muss ich zuerst einen anderen KI-Kurs besuchen?

Die Kurse sind einzeln wählbar. Du musst nicht automatisch das gesamte Paket belegen. Besprich deine Ziele und Ausgangslage mit FJI, damit der gewählte Schwerpunkt zu deinem Vorhaben passt.

Wie verbindlich sind die Projektbeispiele?

Sie veranschaulichen die Arbeitsweise im Kurs. Konkrete Durchführung, eingesetzte Werkzeuge und Projektmöglichkeiten besprichst du mit FJI. Ein Kursprojekt ist keine Zusage einer einsatzfertigen Unternehmenssoftware.

Wo finde ich die verbindlichen Kursinformationen?

Die vollständigen und aktuellen Angaben zu Anmeldung, Durchführung und Teilnahme erhältst du direkt beim Future Job Institute. Zukunftsjobs Energie hilft bei der Einordnung für deinen Betrieb.

Auch in Teilzeit möglich. Mitarbeitende können außerhalb der Lernzeiten weiterarbeiten. Förderung für Kurskosten und Arbeitsentgelt ansehen →

Dein Weiterbildungsweg bei FJI

KI-Anwendungen entwickeln

Baue die passenden Fähigkeiten auf und besprich dein Vorhaben direkt mit dem Future Job Institute.

Beratung bei FJI ↗